Mein Blog verwendet das Constructor Theme und es war eigentlich alles in Butter bis auf die Suchbox, die ab und zu bissle rumgezickt hat. Deshalb hab ich total leichtsinnig auf “Update” geklickt (und ein paar Mal auf “OK”) und am Ende waren meine Einstellungen weg und die Defaults da. Deshalb sieht die Seite jetzt eben so aus. Ich weiß auch nicht mehr genau, wie es vorher war, aber so wird’s schon gehen.
Yesterday I installed the beta version of lucid lynx, whose final release is due on April 29th. As I was repeatedly shaking my head over the mess, they left and created here and there, I now have to write about it. In order of appearance, here are the worst fuck-ups:
- They broke “nc”: Seriously. What application is there more basic and grown up than netcat. And they broke it, by setting some default value for the -q option. Of course it’s just Ubuntu and everything works fine upstream, even in Debian. Here’s the corresponding bug report: #544935
- The XFCE team broke gnome-keyring-daemon: I’m not yet sure where the problem actually comes from, but my fix from this article apparently stopped to work. I’ve filed a bug about it, let’s hope someone will pick it up. Here’s the corresponding bug report: #564831
- They totally messed up system-config-printer: In Karmic you could just install the right package via aptitude, discover the printer and select the driver to make it all work. In Lucid, you are confronted with jockey, the automatic driver installer you might already know from getting your display adapter to work with restricted drivers. This time, it is your friend not so much. Instead, it installs 34(!!) packages including libqt4-* (FAIL), alien (FAIL) and rpm (MO… MO… MONSTERFAIL), just to install some rpm-version of the I-work-with-a-single-deb driver. What a crap! Here’s the report: #564633.
- XFCE Terminal text selection is broken: “How can that be broken?” Exactly that’s the question. I can’t imagine what the code has to look like, to break such a trivial thing. If you select some text, that doesn’t fit into your terminal, you
cancould simply scroll up, start the selection, scroll down and then shift-click to the end of your selection, to mark (and select) the whole range in between. In Lucid, you can mark the whole range, but your extension is not copied to the clipboard. Instead, only the first selection ends up there. Here’s the report: #565330 - No more text startup: As some might consider it a feature to have full resolution during startup, others prefer to see the boot process in all its textual glory. However, despite all reconfigurability, the only way to make Plymouth change back to an textual display, is to manually delete /lib/plymouth/themes/default.plymouth and run update-initramfs afterwards. Well done. (I think they’ll fix this apparent bug in the final release.)
Of course, it’s a beta version of Lucid I’m ranting about, but some of those “bugs” look like they might be regarded as “features” by the Ubuntu developers. If I trip over more of those, I’ll keep this list updated.

Java Stinkt! Das haben wir natürlich alle schon längst gewusst, aber selbst Sun Oracle hat es gecheckt und deshalb beschlossen, das man mit Java keine Atomkraftwerke betreiben darf. Selbstverständlich!
Wörtlich liest es sich dann so:
You acknowledge that Licensed Software is not designed or
intended for use in the design, construction, operation or
maintenance of any nuclear facility. Sun Microsystems, Inc.
disclaims any express or implied warranty of fitness for
such uses. (Quelle)
Wenigstens könnte man dann die Laufzeit verlängern, in dem man einfach mehr RAM ins Kraftwerk steckt.
Ein wenig erinnert mich das an die Adaptec Treiber, mit denen man keine Atombomben und Chemiewaffen herstellen durfte (ohne die US-Regierung vorher zu fragen). Die hab ich auch mal noch rausgekramt:
You agree not to transfer, export or re-export Adaptec products, technology or software to your customers or any intermediate entity in the chain of supply if our products will be used in the design, development, production, stockpiling or use of missiles, chemical or biological weapons or for nuclear end uses without obtaining prior authorization from the U.S. Government.
Here are the steps needed to create chroot’ed base install of Mandriva:
mkdir chroot
mkdir chroot/dev
mkdir chroot/sys
mkdir chroot/proc
mount -o bind /dev chroot/dev
mount -o bind /sys chroot/sys
mount -o bind /proc chroot/proc
urpmi basesystem --root chroot
It seems, that you can safely accept the suggestions, especially the one that installs a bootloader. However you should really know, what you’re doing and not perform any of the suggested steps on a production system. This was my first and only usage of Mandriva so far.
The following steps are needed to use a brother scanner via network on Ubuntu 9.10:
- Go to the Brother driver page and download the right .deb file (32/64bit).
- Install the .deb file. If you just click it, gdebi will do that for you.
- Install gscan2pdf, a great GTK+ tool for scanning and exporting the scanned pages to various formats.
- Configure the scanner to be on the network. Depending on the installed printer model, the used tool will be called brsaneconfig, brscaneconfig2 or brscaneconfig3. For the MFC-7820N the command is:
brsaneconfig2 -a name="Lars MFC" model="MFC-7820N" ip=192.168.1.3- The IP address has to be numerical, no hostname is allowed, DNS is not used.
- The model is checked as well. If brsaneconfig complains, you better look it up on the Brother page.
- Of course you are allowed to name your scanner whatever name you like.
There you go.
ubuntuusers.de has a wiki page with detailed information on the subject (German).
Nach ein wenig rumprobieren hier eine Möglichkeit, wie man in einer Zeile – also ohne ein zweites SQL-Statement – eine Menge von Datensätzen durchnummerieren kann.
select @num := @num + 1 as num, i.rule_id, i.rule_owner, i.rule_name, i.rule_value, i.rule_order from ingo_rules i, (select @num := 0) as r where rule_owner="FOO@DOMAIN.de" order by rule_order;
Eine weitere Möglichkeit beschreibt Xarpb in seinem Artikel How to simulate the SQL ROW_NUMBER function.
Für einfache Anwendungen mit großen Datenmengen empfiehlt es sich, die Daten in einer temporäre Tabelle mit einer AUTO_INCREMENT Spalte einzufügen und anschließend wieder zu SELECTen.
Gerade hatte ich folgende Symptome: Beim verschieben eines Fensters wurde der Bildschirm schwarz. Immer, wenn ich ein Fenster, egal wie groß, hin- und herschieben wollte – zack – Bildschirm aus. Natürlich hab ich sofort an den blöden ATI Treiber gedacht, konnte aber nichts dazu finden. Also hab ich mich mal aus- und wieder eingeloggt.
Danach war das Problem weg. Dafür fing das Bild im Monitor an zu zittern, als hätte er Angst. Am Anfang zuckte es nur alle paar Sekunden. Nach 1-2 Minuten war es dann ein beständiges Zappeln.
Und was war’s am Ende? Der DVI-Stecker war locker. Dann passiert sowas. Komischer Kram.
Update 08. März 2009
Es war wohl doch nicht der DVI-Stecker. Gestern ist es nämlich schon wieder passiert. Diesmal hab ich mit xrandr bissle am Modus rumgefingert, und plötzlich ging alles wieder. Mal sehen, wie lange.
So. Heute ist es wieder soweit. Nachdem ich mir vorgenommen hatte, nur noch in Fällen besonderer Inkompetenz oder Unverschämtheit über die Bahn zu meckern, schien mir die Schalterfrau in Hamburg geradezu darum zu betteln.
“Hier ist geschlossen!”
Gestern hat mal wieder die höhere Gewalt zugeschlagen und verhindert, dass unser Nachtzug von Hamburg nach Karlsruhe fahren konnten. Um das zu erfahren mussten wir zum Hauptbahnhof – Webseite und Hotline der Bahn waren überlastet. Aber wir haben ja Zeit.
Jetzt fragt man sich als serviceorientiertes Unternehmen in einem solchen Fall sicher: Wie können wir unseren Fahrgästen und Mitarbeitern helfen und sie im Chaos mit Informationen versorgen? Richtig: Indem wir das Servicecenter schließen. Pünktlich um 22 Uhr treten zwei Brocken vom Sicherheitsdienst vor die Tür und scheuchen die Kundschaft weg. Zwei Schalter in der Zugigen Bahnhofshalle sind sicher genug für halb Süddeutschland, dass aus Hamburg weg will. Ein Stand mit Suppe oder Kaffee oder einfach nur nettes Personal? Für solche Vorschläge wird man mittlerweile ausgelacht.
“Da können wir doch nichts dafür, wenn die Lokführer nicht fahren wollen
Die Servicefrau hat uns also zu erklären versucht, dass ein privates Subunternehmen die Nachtzüge betreibt und deren Lokführer nicht fahren wollten. Das sei ja aber nicht Schuld der Bahn und deshalb könnte sie uns auch nicht weiterhelfen. Hotel? Da musste sie lachen. Es war ihr rundweg egal, was aus der lieben Kundschaft wird. Auf ihrem Tisch lag eine ausgedruckte E-Mail, in der dem Servicevolk mitgeteilt wurde, dass auf Grund des Unwetters keine Fahrgastrechte-Formulare mehr verteilt werden sollen. Aha!
“Haha. Das können Sie ganz schnell vergessen.”
Nach eine Nacht im Hotel mussten wir heute morgen also unser Ticket umbuchen. Von 16 Schaltern waren sieben geschlossen, dafür liefen überall rote Männlein herum, die mir erklären wollten, dass ich mit meinem Handy jetzt auch auf die Bahn-Seite surfen kann. Aha!
Endlich am Schalter angekommen ergab sich recht schnell folgendes Bild:
- 1. Klasse, als kleine Entschädigung für die Nacht im Hotel? – “Das können sie ganz schnell vergessen!”.
- Sitzplatzreservierung im ICE? – “Der ist schon aus dem Buchungssystem raus, da kann ich nichts machen.”
- Wie voll ist denn der Zug so? – “Woher soll ich das denn wissen?”
- Rückerstattung der Reservierung im Nachtzug, immerhin 60 Euro? – “Nein, das geht nicht. Da kann ich nichts machen.”
- Was können Sie denn? – “Gleich Feierabend machen.”
“Ich kann überhaupt nichts machen. (G.H.)”
Darauf hin platzte Mimi der Kragen. Nach einer wilden Auseinandersetzung mit verschiedenen Bahnmitarbeitern, in der unter Anderem der Satz “schnell machen wir überhaupt nichts” fiel, stieß er dann zufällig auf das Zauberwort: Teamleiterin. Es kam also eine Frau, deren Position es ihr sogar ermöglicht, nicht in der affigen Bahnkluft rumzulaufen. Diese hat uns dann kostenlos auf den ICE umgebucht und die Rückerstattung ermöglicht.
Bahnkunden entsetzt
Es ist unglaublich. Als hätte der Sturm seine Äste und Laubhaufen in den Köpfen dieser Servicemitarbeiter abgeladen. Auf Mimis Blog kann man dafür ein gutes Wort finden: Serviceresistenz.
Heute back’ ich: Debian Pakete. Und wie es die dafür verwendete Infrastruktur will, ist folgender Workflow zu durchlaufen:
- Datei editieren.
- Sicherungsdatei
filename~entfernen (man will die ja nicht mit einchecken - Commit:
osc ci(im Editor nen Kommentar eintippen) - Warten, bis es kompiliert hat:
watch -n5 osc results - Virtuelle Maschine zurücksetzen.
- Paket neu installieren.
Und das ganze dauert dann jedes mal ein paar Minuten. Aber ich hab ja Zeit!
Morgen brau’ ich.
Vor einiger Zeit habe ich auf Twitter behauptet, dass es im Laden um die Ecke 40 Sorten Kaugummi gibt. Hier ist nun der Beweis.
